Linkliste zum Thema Mnemotechnik

Geschrieben von Alex am 19. May 2010 | Abgelegt unter Psychologie/NLP

Hallo,

die letzten Tage habe ich mich etwas näher mit Memotechniken beschäftigt und ein paar interessante Informationen gesammelt. Dazu habe ich ein paar interessante Links gefunden. Viel Spaß damit.

//Übersicht über einige wichtige Techniken
[1] http://www.bucks.edu/~specpop/mnemonics.htm

//Beispiele für Eselsbrücken
[2] http://www.gedaechtnistraining.biz/Lerntipps/Eselsbruecken.htm

//Informationen zur Loci-Methode
[3] http://www.allesgelingt.de/lernen/merktechniken/locimethode/locimethode.php

//Ein Bespiel für Loci
[4] http://www.mnemonik.info/t_loci.shtml

//Meine Lieblingsmethode – gut visualisiert, hilft es wirklich enorm
[5] http://www.mnemonik.info/t_gedankenpalast.shtml
[6] http://mitglied.multimania.de/sebastiangfeller/maturaarbeit/#k3_4
[7] http://www.mind-artists.net/de/gedaechtnistraining-loci-system

//Tolle Seite zur Übersicht
[8] http://www.mnemotechnik.info/

//Gehirntraining als Karrierebeschleuniger
[9] http://www.4managers.de/management/themen/mnemotechnik-gehirntraining-als-karrierebeschleuniger/

//Interessante Übungen zum Thema Visualisieren
[10] http://www.7-gates.de/psychokinese_4.shtml

Implizite Assoziationstests [Harvard]

Geschrieben von Alex am 12. May 2010 | Abgelegt unter Psychologie/NLP

Vor ein paar Tagen bekam ich eine PM von einem Kumpel (Paul, danke an der Stelle) mit einem interessanten Link. Die Harvard University und ihr Forschungsprojekt Implicit bieten verschiedene Assoziationstests an. Implicit beschreibt sich selbst folgendermaßen:

Es ist klar, dass Menschen nicht immer sagen, was sie denken. Und es wird angenommen, dass sie auch nicht immer wissen, was sie denken… Das Verstehen derartiger Abweichungen ist ein wichtiger Gegenstand der wissenschaftlichen Psychologie.

Diese Seite stellt eine Methode vor, die Unterschiede zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zeigen kann. Diese neue Methode wird “Impliziter Assoziationstest” oder kurz IAT genannt.

Zusätzlich gibt es auf dieser Seite umfangreiche Informationen zu diesem Thema. Diese Informationen werden für Sie am nützlichsten sein, wenn Sie einfach mal einen Test selbst ausprobieren…

Hier ist der Link zu den Tests. Viel Spaß damit!

https://implicit.harvard.edu/implicit/germany/

Neues aus dem think-tank

Geschrieben von Alex am 11. February 2010 | Abgelegt unter Leben

Bodo Wartke – PCdenzfall

Geschrieben von Alex am 9. February 2010 | Abgelegt unter Leben

Formatierungsprobleme beim DVB

Geschrieben von Alex am 12. January 2010 | Abgelegt unter Leben

Ich bin diese Nacht mal wieder ein bisschen Straßenbahn gefahren und dabei auf dieses lustige Formatierungsproblem in der Datumsanzeige gestoßen. Anbei noch zu erwähnen, dass auf der Bude Windows läuft.

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Soziale Modelle leicht erklärt

Geschrieben von Alex am 12. December 2009 | Abgelegt unter Gesellschaftswissenschaften

Funktionsweise verschiedener sozialer Systeme anhand eines einfachen Beispieles:

Sozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.

Liberalismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.

Kommunismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.

Nationalsozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.

EU – Bürokratismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.

Eine amerikanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben.Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.

Eine Firma aus Österreich
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.

Eine französische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.

Eine japanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn “Kuhkimon” und vermarkten ihn weltweit.

Eine deutsche Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.

Eine britische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Eine italienische Firma
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU.

Eine russische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf.

Eine Schweizer Firma
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.

[found via: cdw-squad.com]

Bilder vom Bildungsstreik’09

Geschrieben von Alex am 26. November 2009 | Abgelegt unter Studium

Edit: Die Bilder wurden ausgelagert. Hier gibts die Bilder.

Linkliste zu NLP

Geschrieben von Alex am 27. September 2009 | Abgelegt unter Psychologie/NLP

Das neurolinguistische Programmieren (kurz NLP) ist ein interdisziplinares (Informatik, Psychotherapie, Psychologie, Linguistik, Mathematik und weitere kleinere Einflüsse) Konzept, dass in den 70er Jahren an der kalifornischen Universität in Santa Cruz erstellt wurde. Die Gründerväter John Grinder (Linguistiker) und Richard Bandler (Mathematiker) gingen der Frage nach, was erfolgreiche von weniger erfolgreichen Menschen unterscheidet. Unter Einbeziehung von Forschern aus unterschiedlichen Fachgebieten, war es möglich so genannte Erfolgsmuster für “jedermann” erlernbar zu machen.

Durch die ständige Weiterentwicklung der Methoden gilt sie heute als sehr leistungsfähig und wird eingesetzt, um menschliche Potenziale zu aktivieren, die Motivation zu stärken und die Kommunikation zu verbessern. Auch liefert die NLP sehr gute Erklärungen zum Verstehen der Psyche und der Persönlichkeit.

Linkliste: zur Linkliste gehts hier

Literaturtipps:

Geschichte der Computertechnik [kleine Einführung]

Geschrieben von Alex am 29. June 2009 | Abgelegt unter Elektronik/Technik

Die Kraft der Mathematik zog schon seit je die Menschen in ihren Bann. Diese komplexe Wissenschaft zu beherrschen, versuchten bereits die großen Denker der Antike, aber auch die Babylonier und die alten Ägypter benutzten schon viel eher die Mathematik zum Bau von Pyramiden. Aus diesem Grund entwickelte man so gennante Rechenhilfen, um bestimmte Rechenaufgaben effizienter zu lösen. Hier sind die wichtigsten chronologisch geordnet:

Abakus. Es ist unklar ob die Entwicklung des Abakus auf die antiken Griechen oder auf die Chinesen zurückgeht. Die Apparatur der Chinesen, der so genannte Suan-Pan, wird nämlich schon im 11.Jhd v. Chr. erwähnt. Natürlich entwickelte sich der Abakus von Kulturkreis zu Kulturkreis anders und es wurden auch unterschiedliche Rechentechniken genutzt. Bilder: Russischer Abakus | Chinesischer Abakus

Die Schickard’sche Rechenuhr. Die Schickard’sche Rechenuhr besteht aus 3 Teilen und zwar dem Multiplikationswerk, dem Additionswerk und dem Speicher. Sie beherrschte alle 4 Grundrechenarten. Sie arbeitete mit Zahnrädern und Drehscheiben. Es ist nachweislich die erste Rechemaschine überhaupt gewesen. Wilhelm Schickard berichtete Johannes Kepler von seiner Erfindung. Über Kepler’s Nachlass an Briefen und Schriften, in denen diese Erfindung erwähnt wurde, gewann diese Rechenmaschine erst an Bekanntheit.

Die Rechenmaschine von Charles Babbage. Die Rechenmaschine wurde auch oft Differenzenmaschine (Link: Nachbau Differenzenmaschine) genannt, weil sie mit Differenzentabellen arbeitete. Leider wurde diese Maschine aufgrund der schwer zu beschaffenden 25.000 Teile nie gebaut. Babbage entwickelte noch eine weitere Maschine, die so genannte “analytische Maschine“, die ihrer Zeit weit voraus war. Leider wurde auch diese Maschine nicht gebaut. Die Regierung, die zuerst Geld in Babbage’s Entwicklung bereitstellte, zog sich erneut aus dem Geschäft zurück. Einige Konzepte von Babbage finden sich heute noch in modernen Computern wieder.

Z3 von Konrad Zuse. Die Z3 von Konrad Zuse (Link: Nachbau Z3)ist die erste Rechenmaschine der 1. Generation. Sie arbeitet mit 2.000 elektromechanischen Relais, hat ein Gewicht von 1 Tonne und verbraucht 400o Watt. Zuse benutzt die Pipelining-Architektur. Der Befehlssatz der Z3 umfasste 9 Befehle. Am 21.12.1943 wurde die Z3 bei einem Bombenangriff zerstört.

Die Harvard-Mark I. Howard A. Aiken baute die ASCC (Automatic Sequence Controlled Calculator) in den IBM Laboratories. Sie bestand aus 765.000 Einzelteilen und besaß 72 Akkumulatoren, die eine dezimalkodierte Zahl mit einer Genauigkeit von 23 Ziffern speichern konnte. Code und Daten werden, entgegengesetzt der heutigen von-Neumann-Architektur, getrennt gespeichert. Man spricht heute noch von der Harvard-Architektur.

ENIAC. Die ENIAC (Electronic Numerical Integrator And Computer) wurde 1946 der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wurde an der University of Pennsylvannia gebaut und für die Berechnung der Flugkurven ballistischer Geschütze benutzt. Sie hatte ein Gewicht von 30 Tonnen und bestand aus 1800 Vakuumröhren (verbrauchte 174.000 Watt). Eine Multiplikation dauerte 3 Millisekunden. Die ENIAC stellt somit den ersten Rechner der 2. Generation dar. John von Neumann ließ sich von der ENIAC für seine Arbeiten inspirieren. Es gab noch weitere Maschinen, die auch auf der Röhrentechnik basierten (Manchester Mark I [Manchester University] und EDSAC [Cambridge University]).

In den Bell Laboratories änderte sich 1948 mit der Erfindung des Transistors die Entwicklungsroute der Computertechnik. Die Ingeneure William Shockley, John Bardeen und Walter Brattain erhielten dafür den Nobelpreis. Mit den Transistoren wurde die 2. Generation der Computertechnik eingeläutet. Es entstanden die ersten Programmiersprachen (FORTRAN [1957] und COBOL [1960]).

System/360. Das System/360 von IBM war eines der ersten vollständigen Computersysteme, das mit einem integrierten Schaltkreis an den Start gingen. Mit seiner Vorstellung im April 1964 begründete IBM die Ära der Mainframe-Rechner.

1968 gründeten 3 führende Ingeneure der Firma FairChild Semiconductor ihre eigene Existenz. Diese trägt den Namen Intel (Integrated Electronics Corporation) und sollte noch viele Anteile an der Entwicklung der Computertechnik haben.  Durch den Durchbruch des Ingeneurs Federico Faggin (1971), dem es gelang alle Komponenten des Prozessors auf einem kleinen Stück Silizium zu platzieren, stellte Intel als erstes Unternhmen einen Mikroprozessor vor. Es war der Intel 4004 (Befehlsatz von 15 Befehlen). Die Entwicklung der Computertechnik ging damit in die bis dahin letzte Generation (der 3. und 4.) über.

Intel bestimmte ab da maßgeblich die Mikroprozessor-Branche und konnte weitere wichtige Erfolge feiern:

  • Intel 8080 , 8-Bit Prozessor (1975)
  • Intel 8086, 16-Bit Prozessor (1978)
  • Intel 8088, 8-Bit Prozessor (1978)
  • und weitere…

Ab 1993 kreierte Intel die Pentium-Serie aus patentrechtlichen Gründen. Es folgten der Pentium Pro, Pentium II, Pentium III und Pentium 4. Ab 2006 trennte sich Intel wieder von der Pentium-Reihe. Einige wichtige weitere Serien sind der Celeron, Intel-Core 2, Xeon und Itanium 2 (es gibt noch weitere, hier nur die wichtigsten).

Interessant ist noch “Das Gesetz von Moore“, nachdem es heißt, dass die Anzahl der auf einem Chip integrierten Transistoren sich alle 18 Monate verdoppelt. Lassen wir uns überraschen!

Übersicht [Generationen der Schaltelemente]

  1. Generation: Relais und Vakuumröhre (1940 – 1954)
  2. Generation: Transistor (1955 – 1964)
  3. und 4. Generation: Integrierter Schaltkreis (ab 1965)

Google vs. Bing

Geschrieben von Alex am 18. June 2009 | Abgelegt unter Suchmaschinen

Was macht den Microsoft da? Klar die Marke Bing.com ist schon ein paar Wochen alt, aber hatte Microsoft nicht die Marke namens Live erst vor ein paar Jahren ins Leben gerufen. Komisch, so ein richtiges Image konnte man da garnicht erkennen. Ich habe einmal bing.com mit der momentan führenden Suchmaschine Google verglichen. Hier sind die Ergebnisse:

Keyword-Vergleich (Google [Alexa Rank: 1] vs. Bing [Alexa Rank: 111])

  1. Google | Google: 2.520.000.000 Results | Bing: 209.000.000 Results
  2. Bing | Google: 47.200.000 Results | Bing: 4.900.000 Results
  3. Web2.0 | Google: 24.900.000 Results | Bing: 842.000 Results
  4. Iran | Google: 408.000.000 Results | Bing: 84.600.000 Reults
  5. Science | Google: 775.000.000 Results | Bing: 596.000.000 Results
  6. Shopping  | Google: 1.330.000.000 Results | Bing: 1.320.000.0o0 Results
  7. Sex | Google: 735.000.000 Results (gefiltert) | Bing: 0 Results (Anfrage wurde nicht bearbeitet)
  8. Auto | Google: 1.090.000.000 Results | Bing: 593.000.000 Results
  9. Physics | Google: 113.000.000 Results | Bing: 43.600.000 Results
  10. News | Google: 3.320.000.000 Results | Bing: 1.740.000.000 Results

Damit geht google.com mit einem 10:0 Sieg vom Platz. Bing.com scheint einfach noch nicht dafür reif zu sein oder ist einfach nicht gut genug. Natürlich ist aus Suchmaschinensicht eher die Qualität als die Quantität relevant, dennoch lässt sich über Quantität auch eine bessere Qualität erreichen.

Aber bing.com hatte noch andere Startschwierigkeiten. So konnte man etwa pornografische Inhalte über bing.com direkt abspielen lassen, was natürlich anhand des selben Hosts nicht als “pornografischer Inhalt” von dafür zuständigen Filtern erkannt wurde. Dieses Problem wurde von Microsoft aber sehr schnell gefixt. Pornografische Inhalte sollen jetzt über eine eigene Domain “explicit.bing.com” geleitet werden und somit besser filterbar sein. (via: futurezone.orf.at) Das Problem des Bing-Filters ist wiederum, dass es sehr viele Begriffe die nicht wirklich pornografisch angehaucht sind, filtert, die somit nicht angezeigt werden.

Bing.com, das bereits jetzt viel besser abschneidet als der Vorgänger Live Search, erreichte an einigen Tagen laut StatCount mehr Prozente aller Suchanfragen als Yahoo!. Dabei kamen beide aber nicht über 8% hinaus. Einsamer Spitzenreiter ist weiterhin google.com mit durchschnittlich 87,6 %. Microsoft ist damit auf dem Suchmaschinenmarkt wieder mittelmäßig gut angekommen, allerdings sollte man versuchen, sich einer Marke richtig anzunehmen und dieser ein richtiges Image zu verpassen. Der Vorgänger Live Search ist für mich genauso gesichtslos wie bing.com. Vielleicht erkennt Microsoft das Problem und arbeitet am Image. Immerhin gab man 80 Mio. Euro Werbebudget für die neue Suchmaschine aus. Da kann man doch einiges erwarten.

Ein Versprechen von Microsoft war auch, die Daten strukturierter als in bisherigen Suchmaschinen darzustellen. Dieses Feature erinnert ein wenig an die Wolfram-Suchmaschine. Passend zur Suche werden relevante Daten zum Suchbegriff tabellarisch anzeigt. Desweiteren werden verschiedene Kategorien passend zur Anfrage in der Sidebar dargestellt. Im Moment werden viele intelligente Funktionalitäten nur in der amerikanischen/englischen Version der Suchmaschine angeboten.

Ich finde, dass bing.com eine ernstzunehmende Alternative zu google.com sein wird, die sich aber nur durch kontinuierliche Arbeit an Image und Code etablieren wird. Außerdem ist es für die User natürlich das Beste, wenn es wieder einen ausgeglichenen Markt gibt, denn das bedeutet gesunde Konkurrenz und mehr Innovation.

Anhang:

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